TRANCE

Amok, Drogen und der Sound of Frankfurt

»Das Buch ist perfekt gestaltet: Format, Satz, Cover… Glückwunsch, Korbinian Verlag – das ist in meinen Augen echt state of the art.«

Marc Degens

»Den Moment einzufangen, den Techno und Trance in dieser Zeit hatten, gelingt Hieronymi sehr gut: den Größenwahn, die permanente Gegenwart, die Gleichgültigkeit, den Rausch, den Raubbau am eigenen Körper, das Wegballern aus der „krassen reality“, wie es an einer Stelle heißt.«

Jens Uthoff (taz)

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Das Buch über die Ursprünge der Trance-Szene und den Sound of Frankfurt.

»Im Vorort, in der Peripherie, waren wir dreizehn, als das Dorian Gray schloß. Hunderte Male haben wir vom Parkhaus aus den langen und niedrigen Tunnel durchquert, um in die Ankunftshalle des Flughafens zu kommen, und dabei sind wir an den Türen des Dorian Gray vorbeigelaufen. Am Sonntagmorgen oder Freitagabend, wenn wir unsere Tanten aus Amerika oder unsere Cousins aus Ibiza oder unsere Väter aus der Karibik abholten, standen dort immer die Raver und wir hatten Angst vor ihnen.«